Eintracht Fanclub



Diese Siegermentalität wollen wir auch mental rüberbringen. (Berti Vogts)

Es war der 26.01.2018, als der EFC zum alljährlichen, allerdings verspäteten, Weihnachtskegeln den Gasthof Lutz besetzte - oder zumindest dessen Kegelbahn. Gemeinsames Ziel dieses Abends war es, einem Mysterium auf den Grund zu gehen: "Ist es möglich, neun auf einmal umzuhaun?". Vom Bowlen ist dieser Strike mit 10 Kegeln bekannt und mancher Businessultra hat vielleicht schon anderweitig Erfahrungen in diese Richtung machen können, auf der Kegelbahn hatte dies jedoch noch keiner erlebt.

Wie es der Zufall wollte, spielte auch die Eintracht an diesem Abend - Heimspiel gegen Stuten. Was für die SGE in dieser Saison nicht die beste Voraussetzung war, ist man doch auswärts eine Macht, daheim aber gerne mal Punktelieferant. Dennoch wurde die Kegelbahn voller Hoffnung umfunktioniert und Tablet samt Brüllwürfel im WLAN wurden erfolgreich während eines ebenfalls laufenden Amateurspiels getestet. Bevor die Spiele beginnen konnten musste allerdings noch ne Stärkung ran, emsig bestellte man bei der "Alten" (nicht zu verwechseln mit der "Jungen"). Von Bratwürsten über 300 Grämmer Rumpsteaks bis zum Sauerbraten war alles dabei, beste Voraussetzungen also für einen gelungenen Abend mit einem parallelen Heimspiel und (einem) Kegelspiel auf hohem Niveau. Und tatsächlich, zwischenzeitlich wusste man so gar nicht wo man hinsehen sollte, so spannend waren beide Partien, auch wenn die Teamaufteilung auf der Bahn nicht von jedem gerecht empfunden wurde ("1 gegen 7!!!").

Nach dem Essen gabs dann erstmal paar Klare, und mit den zwischenzeitlichen Bierchen war der Pegel bei manchen damit schon perfekt einjustiert: gerüchteweise gelang zu diesem Zeitpunkt tatsächlich das Unmögliche, die viel zu kleinen Kegel wurden von der nicht ganz runden Kugel allesamt gelegt. Aufgrund Mangels eines eindeutigen Beweises bleibt dies jedoch für die Nachwelt ungeklärt.

Beim Adlerspiel war eines jedoch schnell geklärt: man ging mit Biss ins Spiel. Vielleicht durch Kovac etwas übermotiviert, riskierte man mehr als einmal schon früh per Karte geschwächt die 1. Halbzeit zu beenden. Allerdings wurde so auch ein Zeichen gesetzt - ein Heimspiel im Waldstadion verlieren wird 2018 nicht mehr so einfach hingenommen! Dem Spiel genau zu folgen war für manche auf den hinteren Plätzen leider sehr schwer, zu sehr ähnelte die grüne Farbe der Gäste dem übrigens erstklassigen Rasen - wenn man nächste Saison großes vorhat muss man halt auf allen Ebenen internationale Zeichen setzen. Zum Ende einer guten 1. Halbzeit war es dann "J Lo Chandler", der sich unter vollem Einsatz seiner Hüften auf der rechten Seite durchsetzte und den aktuellen Stammes-Häuptling bediente - 1 zu 0 für die SGE durch Boateng!!! Wer glaubte, dies würde Sicherheit ins Spiel bringen und man könnte trotz, oder gerade wegen der Führung, für Entlastung sorgen, sah sich jedoch getäuscht. Ideen- und konzeptlos vergingen zumindest die Minuten, kein Konterspiel, keine Übernahme des Spielgeschehens zu sehen, die Frage war weniger ob, sondern wann man damit hochkarätige Chancen erlauben würde, und in der 78. Minute war es dann leider soweit: Elfmeter für die Gäule! Um die Nerven zu schonen versagte just in diesem Moment die Verbindung, so dass alle Hände synchron zu den Handys griffen, welche immer noch 1:0 anzeigten - ein gutes Omen, lag man zeitlich doch sicher hintendran durch die Aussetzer beim Stream. Und dann schrie auch endlich jemand "Verschossen!!" - Hazard hatte das Ding nur an die Latte gesetzt, die Führung bestand. Joker Jovic erlöste die Eintracht-Anhänger dann tatsächlich in der Schlussminute und mit diesem Dreier übernachtet Frankfurt auf Tabellenplatz 2 - oder wie mancher sagen würde: "Platz 1 vom interessanten Teil der Liga"... so kanns weitergehen :)

Das (eine) Kegelspiel erfuhr in dieser Zeit allerdings einen gewissen Durchhänger, und man kam zum gleichen Entschluss wie jedes Jahr: Nächstes Jahr werden dann aber die Regeln angepasst. Erste Angebote zum Abbruch waren schon gemacht, als plötzlich ein lauter Schrei gefolgt von Jubeltiraden den Platz erschütterte, Klaus hatte das Unmögliche möglich gemacht und komplett abgeräumt. Man vermutet, dass der große Kegel-Mentor, der an diesem Abend leider nicht anwesend war, ihm heimlich ein paar Tipps aufs Handy hat zukommen lassen. Und dieses Mal konnte auch der Videostandbild-Beweis für Gewissheit sorgen: das Mysterium war nicht länger ein Gerücht sondern Wirklichkeit.

So endeten Brot & Spiele und man ließ den Abend in Gesprächen ausklingen, auch in diese Richtung geschah viel an diesem Abend, mancher ging sogar so weit und wollte Expertisen zu den aktuell besten Marine- & Jachtüberzügen einbringen. Auch erzieherische Maßnahmen bei falscher Wahl des Sport-Nichtglubb-outfits, sowie die aktuellen Vorlieben des Nachwuchses - von Regalen Freiräumen über bis zum headbangen - wurden ausgetauscht... Die Themen haben sich doch etwas verschoben in den letzten 10 Jahren, was aber gleichsam bedeutet dass der EFC glorreiche Zeiten vor sich hat, vielleicht sogar mit einem Generationenwechsel und die Jungen von damals werden irgendwann mal die Alten sein. Bis dahin kann man aber noch viele Weihnachtsfeiern erleben und gemeinsam Spiele verfolgen, das nächste sicher gebuchte ist das Heimspiel gegen Hertha. Hoffen wir mal dass wir dann schon die Sicherheit haben, dass wir unsere Auswärtsstärke und Kegelkünste auch über die deutschen Grenzen hinaus unter Beweis stellen können.

Wo ist denn die „gelbe Wand“?

Diese Frage stellten am Sonntag etwa 6.000 Adler-Fans, und auch einige wenige „Business-Ultras“ in diesem Park (Signal-Iduna-„Beschriftung“).

Aber unsere Auswärtstour „Ruhrgebiet“ mit Sebbo, Uwe und Klaus startete am Samstag den 06. Feb`10 in Goßmannsdorf. Von dort aus ging’s nach Würzburg, wo unser Vierter, sprich Oli S. dazu stoß. Ein Kasten Bier war natürlich –on Board-. Auch wenn unsere SGE erst sonntags spielte, gehört für diese –auch wenn nur 2 ½ Stunden Fahrt - ein 20 Fläschchen Proviant-Depot dazu. Es geht ja in eine Bierstadt.

Der Zug hatte erst mal Verspätung – doch das ist für stetige IC/E-ler –denke ich- gang und gäbe. Dann entschieden wir uns beim Einsteigen, erst mal die Waggons links zu durchqueren, doch wir fanden keinen 4-er Sitz, und schon waren die 1. Klasse Waggons vor uns – hardcore im wahrsten Sinne für die Bier“schlepper“. Die Folge war, dass wir, um zu viert hinter- bzw. nebeneinander sitzen zu können, 6 Abteile inkl. Speisewagen durch“streifen“ mussten. Und das alles mit 1 Kasten Würzburger und natürlich der Reisetasche, die jeder bei sich hatte. Für viele unserer Mitfahrer war das sehr ungewöhnlich (man konnte es an den komischen Gesichtsausdrücken ablesen), auch dass wir schon mit schwarz-weißen Schals ausgestattet waren.

Die Zugfahrt wurde genossen, in dem zum genüsslichen Biertrinken Anekdoten aus Beruf, Studium und Privaten preisgegeben wurde. Ein Bier wurde auch an so einen „schmalzigen“ Kölner abgeben, der unseren „Stories“ aufmerksam zuhörte. Generell hinterließen wir Buisiness-Adler einen positiven Eindruck, indem älteren Damen die Koffer auf die Ablage gestellt bzw. heruntergehoben wurde. Aber das zeichnet eben die Buisness- zu den üblichen Ultras aus, die zu einem Auswärtsspiel eben nicht mit einem Bummelzug aufsuchen, sondern mit einem ICE, Kopflehne und Tisch zum Bierabstellen und der „Süddeutschen“ (und nicht die Bild!).

Hotel sollte in der Nähe des Bahnhofs liegen – trotzdem wurde nach Ankunft in Düsseldorf erst einmal ein Taxi geordert, und nach chaotisch-verrückter Fahrt (erst Richtung Innenstadt – dann wieder Richtig Bahnhof?!) kamen wir heil und für 6 Eus an unserem A&O Hotel an. Eingecheckt, Zimmer war für den Preis (24 Eus inkl. Frühstück) optimal. Dann sofort wieder aufgemacht, um noch einen Kasten zu besorgen (ja, ja, der Sonntag stand vor der Türe). Uwe streifte den Kaufhof ab, wo weder im 4. noch im EG was zu finden war, so dass wir nach dem 10. Ansprechen eines Einheimischen wieder Richtung Hotel geschickt wurden – dort fanden wir einen kleinen Getränkemarkt, der unseren Kasten WÜ Hofbräu nicht zurücknahm – enttäuschend. Und für einen Kasten „Alt“ wollte er gar 22 Eus (obwohl er die Flaschen zurücknahm) – Oli bezahlte, ohne große Beschwerde – eben doch günstiger als die späteren 0,2 für 1,70 Eus …

Dann zurück zum Hotel – Fernseher an, Sportschau gewählt, Bier auf, Hustenanfall Uwe’s überstanden. Fußballendergebnisse waren unbekannt und Oli hatte gar den Tipp-Plan dabei, so dass die Spannung hochgehalten wurde – natürlich wurde auch über die „Null“ geschimpft, weil er mit seinem Sicherheitstipps wieder mal „duselte“ ;-)

Anschließend wurde sich erst mal frisch gemacht, dann nichts wie ab Richtung „Längste Theke der Welt“. An der teuersten Einkaufsmeile („Kö“) vorbei, mal kurz die Preise bestaunt – dann über Düssel Richtung Altstadt marschiert. Lage gecheckt – Essensrichtung entschieden (mann isst Deutsch!). Uwe machte den Kellner an (hätte gern 69?!) – er lehnte ab – Spontanität von Uwe blieb aus, wobei der Kellner anschießend zugab, dass er diesbezüglich einfach gewappnet sei. Das Alt gehörte natürlich wieder dazu und es wurde ausgemacht, dass in jeder Kneipe ein Alt genossen wird.

Dann wurde die Längste Theke abgelaufen. Kneipe an Kneipe, Oberbayern, Louisiana, Pöötzke und wie sie alle hießen – Bier auf Bier, nur eine Runde mit „härteren“ Getränk. In der Innenstadt waren neben Fortunen (spielten tagsdarauf gegen Duisburg) auch etliche Hamburger, die aus Kölle(3:3) kamen. Gegen Ende gab’s dann wirklich alles, weitere Adler, weitere Biere, tanzen und gar einen „Diver“ der Besonderen Art. Gegen ½ waren wir dann wieder im Hotel, um auch rechtzeitig gegen 10.30 Uhr beim Frühstücken die Grundlage zu legen …

Lt. Erzählungen gibt es etliche Schnarcher unter uns. Uwe war schon vorzeitig frühstücken, Sebbo anschließend (konnt‘ auch net so schlafe – huste, huste), Oli noch a bisserl ko., Klaus nach 2 Brötchen wieder „oben auf“. Bewaffnet (Tüte mit 10 Alt) ging es dann um ½ Richtung Bahnhof – erst zu Fuß, dann mit S-Bahn und noch die U-Bahn – zum Ablachen, wenn man bedenkt, dass es insgesamt max. 700 Meter zw. Hotel und Bahnhof sind. Bahnhof mit Grünen übersät, warum? Fortuna spielte gegen Duisburg, großes Derby, mit 48.000 bereits Tage vorher ausverkauft. Wir stellten auf den Weg nach Dortmund fest, dass die nächste Station bereits Duisburg ist. Dann folgten noch Städte wie Essen, Wattenscheid (die waren ja auch mal ganz oben mit so einem Souleyman Sané), Bochum. Oli meinte, dass vor 12 Uhr kein Bier geöffnet werden sollte und daran hielten wir uns alle – warum eigentlich? – die Mitfahrer wissen’s ;-)

In Dortmund angekommen, Lage gepeilt und dann erstmals in die Innenstadt gegangen. Erste Fangesänge von Adlern (die leider absolut „zugedröhnt“ waren – es war gerade mal 13 Uhr?!), ein Faschingszug (Kits) fand statt (leben die etwa ihrer Zeit voraus?!), es war also schon viel „Leben“ um uns. Zum Stärken ging’s zu so einer Amerikanischen Kette, wo unser Biervorrat plötzlich fehlte und Uwe an der Kasse herumschrie, nachdem er feststellte, dass eine Angestellte die Tüte einfach mitnahm (sollte als Platzreservierung dienen). Denke, dass die Servicekraft zukünftig nicht mehr so schnell etwas abräumen wird, außer Sachen, die eben auf dem Tablett stehen. Es war schon so ein „Tarzanschrei“, der einfach sitzen bleibt. Dann hieß es, Aufbruch zum Bahnhof, um rechtzeitig in Lüdenscheid zu sein, wenn der Sonderzug aus Frankfurt einfährt. Es ging vom Hauptbahnhof innerhalb 5 Minuten zum Park, die gelben Farben sorgten bei uns für immer mehr „Abneigung“. Da noch genügend Zeit vorhanden war, ging’s erstmal um’s Stadion, die Westfalenhalle und Parkplätze anno masse, die notwendig waren, da noch große Messe (Jagd+Hund) und Ramstein-Konzert war.

Dann positionierten wir uns wieder an der Zughaltestelle „Signal Iduna“, an der der Zug gleich eintreffen sollte. Ca. 50 – 70 Grüne warteten, 6 Reiterinnen in Grün (bekommen ihr Hobby bezahlt), und neben x-Kamera Grünen auch ein Spezial-Bus, bei dem eine „ausfahrbare“ Kamera auf dem Dach installiert war. Was sollte hier kommen – Gefangene aus Alcatraz – nein, es waren nur ca. 1.500 Fußballfans aus Frankfurt. Der Zug hielt, die Polizeihunde bellten, die Meute stieg aus, der eine oder andere konnte schon nicht mehr alleine stehen. Wir, die neben den Grünen positioniert waren, wurden fast von Schneebällen getroffen. Die galten natürlich den Freunden in Grün . Dann ging’s mit dem Mob um den Südblock, jeder „gelbe“ wurde von den ca. 200 nicht ausschließlich wegen dem Fußballspiel erschienen Frankfurter mit „koooom, kooooom“ in den Pulk gebeten, doch insgesamt hatten die Grünen aufgrund ihrer Masse und Kameras alles größtenteils unter Kontrolle. Vor dem Spiel noch ein Bier, dieses Monstrum an Stadion mal genauer betrachtet (man sieht schon, dass dies „zusammengeschustert“ wurde, trotzdem imposant). Dann ab in den Block, der bereits eine knappe Stunde vor Spiel richtig gut gefüllt war. Noch eine traditionelle Bratwurst geholt – naja, das ist anscheinend auch nicht ihre Spezialität.
Beim Einlaufen war ein Fahnenmeer auf der Gegenseite, als auch in unserem Block zu sehen (in Dortmund ist eben fanutensilienmäßig alles erlaubt)– war richtige „Gänsehaus“-Atmosphäre. Es ging los, der Maddin mit 2 Unterstützungen sorgte für ein koordiniertes Anfeuern. Unsere kontrollierten die ersten Minuten und gar nach 8 Minuten köpfte der 1,70 Kleine die Führung – Jubel par excellance –wir lagen uns in den Armen. Unsere Elf spielte weiter aktiv, dynamisch, doch was kam? – ein unkontrollierter BVB-Schuss sorgte für Verwirrung im 16-er, und der Ausgleich war da. Unsere Elf weiter aktiver, doch es blieb beim Unentschieden zur Pause, obwohl eine 2 Tore-Führung verdient gewesen wäre. Die 2. HZ fing sporadisch an, und wie aus dem Nichts, knallt dieser Welttorschützenkönig die Führung für die Gelben. Das einzige Mal, in der die ganze Südkurve aktiv war – insgesamt schon traurig. Aber was dann folgte, einfach nur traumhaft. Oka rettet mit Reflex den Ko., unser Jüngster, sprich Jung, macht sein 1. Tor – Jubel - Retourkutsche zu den Provokateuren auf der Gegentribüne – super. Doch dann wird’s zauberhaft. Unser Neuer, Altintop via Hacke, der Ex-Hoffenheimer zu Franks´ Meier und der Eiskalt zum 3:2. Extase, Jubel-Arien – traumhaft schön. So blieb’s dann auch. Der Franz flippt nach dem Spiel völlig aus, analog mit ca. 6.000 Adler. Dann Richtung S-Bahn, kurze Absperrung damit die Gelben durchlaufen können, die üblichen Provokationen und dann alles in die Bahn. Hüpfeinlagen, Schlachtgesänge, einfach nur Siegesstimmung.

Die Rückfahrt relaxt genossen, nochmals gen Altstadt Düsseldorf. Schön Pizza gegessen, auf Sonderwunsch musste noch eine Cocktailbar aufgesucht werden – hallo, Alt wär doch angesagt?! Gegen 24 Uhr ging’s dann mit Taxi in’s Hotel – und dann wurde noch a bisserl „Super Bowl“ reingezogen. Am Montag gut gefrühstückt, mit Taxi zum Bahnhof, schönen Sitzplatz mit Tisch gehabt. Der Schaffner wies uns nochmals darauf hin, dass dies für Eltern mit Kinder sei und sofern welche kommen würden, müssten wir den Platz räumen. Erstmals kamen keine, doch was passiert in dieser Hauptstadt der Schwulen: Es kommen 2 Mütter mit 3 Kits – und wir mussten weg. Der Zug hatte dann auch noch Hydraulikprobleme, so dass wir mit gut einer Stunde Verspätung gegen 15.00 Uhr in Würzburg ankamen – Ko., aber voll zufrieden nach einem klasse Wochenend-Trip.

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